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Kwela Kwela

Die Klangzeitkinder im Theater Meißen

Das Klangzeitprojekt „Kwela Kwela“ stand ganz im Zeichen des Kontinentes Afrika.


 „Nirgendwo scheint der Mond so schön wie in Afri­ka, doch Afrika kann manchmal ziemlich grausam sein. Das bekamen die Tiere zu spüren, denn schon seit vielen Monden blieb der lang ersehnte Regen aus. Daher beschlossen die Tiere, dem Rat des großen Orakels zu folgen und ein Wasserloch zu graben. Nur Tschipo, der Buschhase, half nicht, weil er lieber auf seiner Flöte spielte. Als die Tiere schließlich Was­ser fanden, glaubten sie an ihre Rettung. Doch das war erst der Anfang der spannenden Geschichte, denn plötzlich tauchten die Gespenster der Nacht auf und die verstanden keinen Spaß….“


Was zunächst ziemlich märchenhaft klang, entwickelte sich auf der Bühne zu einer spannenden Geschichte, die die Kinder unter der Regie vom Karsten Voigt mit viel Witz und Lust am Spiel umsetzten. Sylvia Fenk entwarf für das Musical ein wunderschönes Bühnenbild: Die ockerfarbenen Töne der Savanne standen in starkem Kontrast zu dem großen blauen Himmel über der Wüste. Mystisch in Szene gesetzt: Das große Orakel schwebt blutrot von der Decke herab und weist den Tieren die Stelle, an der sie nach Wasser graben sollen.


Die Meißener Stadtwerke GmbH unter­stützte – wie seit vielen Jahren – das Theaterprojekt der Klangzeitkinder.