Portal » Schulträger » Leitbild der Freien Werkschule Meißen

Miteinander - Freie Werkschule Meißen e.V.

Von den Ursprüngen des Schulträgervereins

Das Vorhaben, eine Schule in freier Trägerschaft zu gründen, geht auf einen Initiativkreis zurück, in dem sich Mitte 2000 eine Initiative christlicher Eltern, der Waldorfschulverein Meißen-Radebeul e.V. und Mitglieder des Meißener Hahnemannzentrums zusammengefunden haben. Ergänzt wurde der Kreis um interessierte Eltern und Einzelpersonen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Kirchgemeinden. Die Schule wurde aus diesem Kreis heraus gegründet.

Leitbild der Freien Werkschule Meißen

Die Werkschule ist ein Ort des Lernens und Lebens für unsere Kinder, in der sie ihre Fähigkeiten allseitig entdecken und ausbilden können.


Für die Entwicklung von grundlegendem, fachübergreifendem Wissen ist es notwendig, die Fähigkeiten der Kinder umfassend zu entwickeln. Darum ist das Arbeiten an unserer Schule durch die Verbindung und gleiche Gewichtung von theoretischem und praktischem Lernen gekennzeichnet. Berufliches und schulisches Lernen bilden eine Einheit.


Zeit ist ein elementar wichtiger Bestandteil des Lernens. Die Kinder brauchen Zeit zum Lernen und zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit. Dies berücksichtigen wir im Tages-, Monats- und Jahresablauf.


Unser Menschenbild ist humanistisch und christlich verwurzelt und bietet somit einen Entwicklungsrahmen, damit Kinder und Erwachsene ihre Persönlichkeit auf der Grundlage ganzheitlicher theoretischer und moralischer Bildung frei entfalten können.


Die Werkschule ermöglicht wechselseitiges Lernen zwischen den Generationen. Lernen in der Schule und Leben in Meißen und Umgebung ergänzen sich. Die Schule fügt sich kreativ und kooperativ in die Schullandschaft der Stadt und der Region Meißen ein.


Wir verstehen unsere Schule als lernende Organisation, die sich systematisch fortentwickelt. In ihr sind die Lehrenden auch immer Lernende und die Lernenden werden von Zeit zu Zeit zu Lehrenden.